Okt 162016
 

Hin und wieder entdecken selbst wir Dauerdampfer und -tester noch Liquids, die uns so richtig flashen. „Die Erdbeermarmelade müsst ihr unbedingt probieren“ hieß es auf der Messe. Erdbeermarmelade? Naja, so was Besonderes kann das nicht sein, aber probieren können wir ja mal. Tja, und dann machte es eben „bääämmm“!

20161016handcheck

Handcheck: Ijoy Combo mit Just Jam Original

Extrem süß und fruchtig, eben wie eine – richtig gute – Erdbeermarmelade. Passt prima zum Frühstück. Und zum Kaffee am Nachmittag. Aber auch am Abend. Zum Mittag. In der Nacht… Ja, das Liquid gehört definitiv zu den ganz besonderen, und ein bisschen „ansteckend“ ist es auch, wenn ich so die Reaktionen anderer Dampfer und unserer Kunden mitbekomme. 😉

Neben dem originalen „Just Jam“ gibt es das Jam auch noch auf (englischem) Toast, dazu als Himbeermarmelade, und diese auch auf einem Scone. Allerdings sollte man schon ein Gerät mit gutem Nachfluss haben, das Zeug ist eine 80VG/20PG-Paste, die man sich ob der Konsistenz eigentlich direkt aufs Brötchen schmieren könnte. 😉 Glücklicherweise kommt das Leckerlie direkt mindestens in einer 70ml-Flasche daher, und wir überlegen, bei der nächsten Bestellung direkt die 120ml-Flaschen zu ordern. Mit einem Wort: Nomnomnom!

Ein kurzer Beitrag über das andere „Flashliquid“ der Messe, Tom Sawyer, ist ebenso geplant wie einer über den oben gezeigten Verdampfer, den Ijoy Combo, und da wir gerade eine Woche (!) Urlaub (!!) haben könnte es sogar passieren, dass diese Beiträge auch geschrieben und zeitnah online gestellt werden…

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Okt 032016
 

Alle Jahre wieder, am ersten Oktoberwochenende, machen sich die Schnuten auf den Weg nach Oberhausen zur Dampfermesse. Diesmal waren wir zu viert, und während für uns die Messe schon eine Art „Familientreffen“ ist, war es für „unsere Jungs“ eine Premiere.

Lange lagen die Karten schon bereit, endlich geht es los

Lange lagen die Karten schon bereit, endlich geht es los

Der Schreck, als die Schlüssel fürs Hotelzimmer nicht wie versprochen hinterlegt waren, wich schnell (Pech für die Dame, die wir morgens um drei Uhr deshalb aus dem Schlaf reißen mussten) und war spätestens am nächsten Morgen mit dem ersten Kaffee aufs Haus vergessen. Außerdem durfte – im Gegensatz zu unserem Hotel im letztem Jahr – hier in den Räumen gedampft werden – da sieht man doch gerne darüber hinweg, dass die Zimmer selbst von ihrer Größe her eher übersichtlich waren. Und der erste Blick aus dem Fenster entschädigte auch schon fast für die wenigen Stunden Schlaf:

Oberhausen - Großstadt mit viel Grün

Oberhausen – Großstadt mit viel Grün

Das wichtigste bei einem solchen Event ist eine gute Vorbereitung, sprich ein ausgewogenes, nahrhaftes und gesundes Frühstück:

Ausgewogenes Frühstück ist wichtig

Ausgewogenes Frühstück ist wichtig

Vielleicht sollte man der McDoof-Filiale am Bahnhof mal stecken, dass am ersten Oktoberwochenende deutlich mehr Kunden da sind, eventuell stocken sie ihr Personal für den Tag dann auch mal etwas auf und man muss nicht gefühlt zwei Stunden auf das Frühstück warten. Aber egal, gut gestärkt ging es in die Halle, und zwar ganz ohne Warteschlange – man benötigt einfach das richtige Timing. 😉

Am ersten Tag wurden einfach Eindrücke gesammelt, von den Ständen, den Menschen,

Stände, Menschen, und viel Dampf

Stände, Menschen, und viel Dampf

und den mitunter einfach wunderschönen Geräten:

Einfach nur schön

Einfach nur schön

Allerdings waren in diesem Jahr, wohl der TPD2 geschuldet, wesentlich weniger Modder vor Ort, und auch einige namhafte Hersteller wurden vermisst. Dafür gab es einige neue Liquidhersteller zu entdecken, wobei wir die Verkostung auf den Sonntag geschoben haben. Auch von der Bühnenshow des Steamteams haben wir nicht viel mitbekommen, aber das kann man sich ja nachträglich auf YouTube nochmal anschauen.

Bühnenshow

Bühnenshow mit dem Steam Team

Abends schmauste man dann noch in netter Gesellschaft, wobei wir auch in diesem Jahr den Kampf um die Musiklautstärke mit ein wenig Nachdruck gewannen. 😉

Am Sonntag standen dann Händlergespräche und Liquidtests an, und zum Schluss waren wir auch alle ziemlich geschlaucht:

Geschafft, aber zufrieden

Geschafft, aber zufrieden

Und es gab natürlich das ein oder andere Mitbringsel, das in den nächsten Tagen verkostet werden will:

Ein paar Mitbringsel

Ein paar Mitbringsel

Wie immer ist eine solche Messe, zumal wenn sie auch dienstlich ist und man insgesamt gut 12 Stunden auf der Autobahn verbringt, anstrengend, aber, ebenfalls wie immer, hat sie wieder großen Spaß gemacht. Im Mai werden wir wahrscheinlich zur Messe nach Berlin fahren, und wer weiß, im nächsten Jahr, am ersten Oktoberwochenende…

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Aug 212016
 

Ursprünglich fing ich mit dem Dampfen ja an, um von der Tabakzigarette wegzukommen. Schnell wurde aber die Dampferei zur Leidenschaft, und ja, die Gerätesammlung hat sich seitdem deutlich verändert.

Ein paar Wochen nach dem Start mit einem damals klassischen Einsteigerset, der eGo C, sahen meine Dampfen so aus:

stefdampfen2013

Mitte 2014 war die Sammlung schon etwas größer, die Geräte selbst hingegen ließen sich weiterhin der Gattung „Einsteiger“ zuordnen:

stefdampfen2014

Im Frühsommer 2015 gab es immerhin schon eine Kombi aus der „Highend-Klasse“:

stefdampfen2015

Und so sieht die Dampfensammlung zur Zeit aus:

stefdampfen2016

SQuape X auf der Dicodes No6, SQuape Rs auf dem Dani Extreme V2 plus, Kayfun 5 auf Vapor Flask Lite und SMOK TFV8 auf dem Wismec Reuleaux DNA 200. Dazu gesellen sich noch der Kayfun Mini 3, der SQuape R und der Twisted Messes RDA.

Der Wert der Gerätesammlung hat sich seit Beginn ungefähr verfünfzehnfacht, aber so ist das nun mal, wenn etwas zum Hobby wird – und wenn man jeden Tag beruflich mit den besten Geräten auf dem Markt in Berührung kommt. Ja, es ist halt Leidenschaft, und da möchte man einfach das beste haben, nicht nur in Punkto Geschmack sondern auch bei der Verarbeitung und dem „Dampfgefühl“. Und da ich zur Zeit sowieso keine Zeit habe, Geld für andere Dinge auszugeben… Im Übrigen bin ich, wenn ich mir so die Sammlungen einiger Dampfernerds ansehe, noch sehr zurückhaltend. 😉 Und natürlich spiele ich mit dem Gedanken, demnähx noch eine kleine Vitrine für die Sammlung anzuschaffen. Bekloppt? Nerdig? Vielleicht. Aber schön! 🙂

Dann bin ich mal gespannt, wann es der Benedikt schafft, einen Beitrag zur Entwicklung seiner Dampfensammlung zu schreiben… 😉

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Aug 142016
 

Als vor knapp einem Jahr der TFV4 von SMOK die Welt erblickte löste er einen riesigen Hype aus: Endlich mal mit einem relativ preiswerten Tankverdampfer riiiiesige Wolken schieben können – der Traum eines jeden „Pubertätdampfers“. 😉 Dass der Geschmack des Gerätes eher mäßig war, die Selbstwickeleinheit bestenfalls passabel und die Vielfalt der (relativ teuren) Coils einen fast schon überforderte – geschenkt.

Das Cloud Beast: Der TFV 8 von SMOK

Das Cloud Beast: Der TFV 8 von SMOK

Nun ist der Nachfolger da, der TFV8. Zwar vom Design und vom Aufbau her fast identisch ist er doch deutlich eine Verbesserung zu seinem Vorgänger – jetzt kann man mit dem „Cloudbeast“ nicht nur mächtige Wolken schieben, er schmeckt sogar dabei! Klar, ein richtiges Geschmackswunder ist das Gerät, zumal mit offenem Luftzug, auch nicht, aber das erwartet man eigentlich auch nicht, dennoch sind die beiden zur Zeit erhältlichen Coils deutlich leckerer. Das Highlight des Verdampfers ist allerdings seine RBA, auf der auch etwas dickere Coils gut Platz finden, und man somit auch noch mal einiges an Geschmack herauskitzeln – und auch Geld sparen – kann.

Die Selbstwickeleinheit - Platz satt.

Die Selbstwickeleinheit – Platz satt.

Dass das Ding einen Akkuträger mit hoher Leistung (und mindestens zwei, besser drei Akkus) benötigt dürfte klar sein. Empfohlen werden die Q4 Coils mit 80 bis 150 Watt, die T8 mit 120 bis 180 Watt. Klar, ein bisschen weniger geht auch, aber mit einer der zur Zeit gängigen 75 Watt-Boxen macht das „Cloudbeast“ nun wirklich keinen Spaß.

Wie von SMOK gewohnt ist das mitgelieferte Zubehör wieder sehr umfangreich: 2 Coils, eine RBA, ein Ersatzglas und -schrauben und diverse Dichtungs- und Beautyringe sind dabei, und das für gerade mal 50 Euronten! Dass der Tank 6ml fasst ist übrigens auch gut so – ansonsten könnte man bei intensiver Nutzung im Minutentakt nachfüllen, und das wäre selbst bei der, noch mal etwas verbesserten, Topbefüllung irgendwann nervig.

Der Umfang des TFV8-Sets

Der Umfang des TFV8-Sets

Fazit: Mit dem TFV8 bekommt man einen – relativ – günstigen Verdampfer, mit dem man einfach mal üppig Wolken schieben kann und bei dem der Geschmack trotzdem nicht völlig auf der Strecke bleibt. Genau das richtige übrigens für den Stef, der einfach kein Tröpfeltyp ist und so trotzdem ab und zu mal „die Sau raus lassen“ kann… 😉

 

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Jun 182016
 

Dass sich bei „Dampf-Freaks“ mit der Zeit das ein oder andere Gerät ansammelt ist bekannt. So entstehen dann Kombinationen von Akkuträger und Verdampfer, die entweder optisch oder von der Performance her – und im Idealfall sowohl als auch – perfekt zueinander passen. Hier sind mal meine derzeitigen Lieblings-Kombis:

Die Schönste:

SQuape Rs auf dem Dani Extreme V2+. Ästhetisch einfach ein Augenschmaus, meiner Meinung nach eine der hübschesten Kombis überhaupt auf dem Markt, veredelt durch ein Dampfwürmchen aus der Limited Edition 2016.

Die Schönste

Die Schönste

Da der Dani zur Zeit häufiger „dienstlich“ unterwegs ist (siehe weiter unten) wartet der SQuape auf einen neuen Akkuträger, um dann – bestückt mit einer schönen Twisted Coil – vor Allem den süßen Freuden nachzukommen: Keksige, kuchige oder sehr süße Früchte kommen in diesem Setting einfach hervorragend.

Die Alltagskombi:

SQuape X[Dream] auf der Dicodes No6. Sowohl optisch – wobei die Box unter fast jedem Verdampfer gut aussieht – als auch von der Leistung her perfekt zueinander passend, dazu sehr flexibel und durch das Topfilling und den 26650er Akku extrem praktisch, außerdem noch sehr cool aussehend. Eben die perfekte Alltagskombi.

Die Praktisch-Coole

Die praktisch-coole Alltagskombi

Zur Zeit mit einer feinen Twisted Clapton-Single-Wicklung mit 0.5 Ω, befeuert mit 40 Watt, gerne mit eher menthol- und anishaltigen Liquids wie Heisenberg oder Black & Blue.

Die Dienstdampfe:

Kayfun 5 auf dem Dani Extreme V2+. Geschmacklich auf höchstem Niveau, außerdem sind das Topfil-System und die Liquidcontrol im Arbeitsalltag extrem praktisch. Dazu sticht die Kombi optisch ins Auge, ohne jedoch Einsteiger zu verschrecken, zumal die Dampfentwicklung bei meinem momentanen Setting eher zurückhaltend ist.

Die Dienst-Dampfe

Die Dienst-Dampfe

Mit einer entspannten 0.5er V2A 0.5 Ω-Wicklung, befeuert mit schlanken 25 Watt und gerne fruchtigen Liquids – derzeit Mango, Bottermelk Splash (beide von Dark Burner) oder No Name (von Förde Liquids) – habe ich das Backedampfen wieder für mich entdeckt.

Dazu kommt dann noch die Kombi aus Reuleaux DNA 200 und Twisted Messes, wenn ich mal so richtig Wolken schieben möchte. Weitere Tanks reizen mich derzeit nicht, lediglich eine schöne Box ist noch für den SQuape Rs geplant, aber wer weiß, was in den nächsten Monaten auf dem Markt so passiert. Also halten wir es mit den so häufig gesprochenen Worten eines Dampferfreaks: „Momentan bin ich restlos zufrieden und brauche nichts mehr…“ 😉

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