High End – damals und heute

High End light damalsDamals, als man die Musik noch nicht auf kleinen Mobiltelefonen im MP3-Format abspielte sondern erbittert darum stritt, ob CDs wirklich die Musik so gut wiedergeben wie Schallplatten, war “Hifi” noch ein ernsthaftes Hobby, das auch mich gepackt hatte. Natürlich war auch der High End-Bereich interessant, auch wenn klar war, dass man sich diese Produkte niemals würde leisten können. Dennoch genoss man es natürlich, wenn man auf der jährlichen High End-Messe die Geräte zu Augen – und vor allem zu Ohren – bekam, von denen man schon immer mal in den Fachzeitschriften (ja, diese Papier-Dinger, die Älteren werden sich erinnern) gelesen hatte. Letzten Endes war man im Alltag aber mit der heimischen, deutlich preiswerteren und dennoch guten Anlage ganz zufrieden.

High End light heuteÄhnlich ist es heute beim Dampfen: Als relativer Anfänger erfreut man sich, wenn man das eGo-Einsteigerset “überwunden hat” an den – erschwinglichen und für den Preis absolut guten – Produkten wie den Twist (bei den Akkus) oder den eVod (bei den Verdampfern). Und so nach und nach kommt ja das ein oder andere etwas höherpreisige Produkt auch noch hinzu. In die absoluten High End-Sphären hingegen wird man, allein schon aus monetären Gründen, niemals vordringen. Was einen aber nicht davon abhält, sich hin und wieder mal Videos von so manchen Hightechgeräten anzusehen und ein wenig vor sich hin zu schwärmen. So wie damals halt. Und auch heute ist man letzten Endes mit seinem eigenen Equipment doch ganz zufrieden. Also im großen und ganzen… 😉

Die Komponenten meiner damaligen, im oberen Foto abgebildeten Musikanlage: NAD CD-Player, Mission Cyrus II Vollverstärker, Sony MiniDisc-Player, Onkyo Tape. Meinen Thorens Plattenspieler hatte ich kurz zuvor verkauft. *melancholisch soifzend*

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