Dampfermesse 2014 – ein persönlicher Rückblick

Nun ist sie also vorbei, die Dampfermesse 2014. Viele schöne Videos dazu findet man bereits im Netz, in den nächsten Tagen werden bestimmt noch weitere folgen, also können wir diesen Rückblick etwas persönlicher gestalten. Wir waren ja bereits am Donnerstag in den tiefen Westen gereist, so ergaben sich am Freitag nicht nur die ersten netten Gespräche und zufällige Treffen (Winkewinke nach Wuppertal), sondern wir konnten auch bereits die Eintrittsbändchen kaufen – was sich einen Tag später als großes Glück herausstellte:

schlange
Ein wenig Andrang

Auch wenn wohl wieder mehr Besucher kamen als im letzten Jahr hielt sich das Gedränge in den Gängen noch halbwegs in Grenzen, so dass man ausreichend Gelegenheit fand, seine Traumgeräte zu bewundern und sich durch diverse Liquids zu naschen.

Als Service für die Daheimgebliebenen (und für diejenigen, die vor der Bühne keinen Platz mehr fanden) wurde das Bühnenprogramm live gestreamt

livestream
Livestream

und als Service vor Ort gab es die ein oder andere Wickelorgie:

wickelei
Wickelorgie mit der Dampfer Zone

Auch Benedikt wurde, ehe er sich versah, zur Wickelhilfe abkommandiert:

wickelhilfe
Eine Schnute bei der Wickelhilfe

Wir hatten zum Glück viel Zeit für interessante Gespräche, sowohl mit den Ausstellern als auch mit Menschen, die man bisher nur von Videos kannte,

fachplausch
Fachsimpelei

aber auch für den Plausch mit so manch “alten Bekannten”

alte-bekannte
Plausch mit alten Bekannten

Etwas unglücklich war es, die Musik in der Lounge zu platzieren, aber dies geschah wohl auf Grund technischer Probleme und war bestenfalls ein kleiner Schönheitsfehler, schließlich war die Musik selbst ja durchaus ansprechend.

musik
Musikalische Untermalung

Und dass man auf einer Dampfermesse so manche Kuriosität vorfand versteht sich von selbst:

akkutraeger
Handlicher Akkuträger

Unser Fazit: Eine absolut tolle, beeindruckende Veranstaltung, die trotz aller Professionalität nie den “Community-Charme” verlor. Ein großes Lob – und auch Dank – an Jessica als Veranstalterin! Wenn wir es irgendwie schaffen sind wir bei einer Neuauflage im kommenden Jahr wieder dabei – sofern diese nicht noch weiter südlich stattfindet, denn ein wenig stecken uns die 1300 Kilometer doch noch in den Knochen.

Eines ist aber auch klar: Den bei den Schnuten in den letzten Wochen häufig gehörten Seufzer “ich hab kein Liquid mehr!” wird man in den nächsten Tagen wohl eher nicht mehr vernehmen. 😉

vorrat
Kleine Bevorratung
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