The Torpedo has landet

Er sollte eigentlich Anfang Juni erscheinen. Dann Mitte Juni. Dann zum 1. Juli. Zum 20.Juli dann aber ganz bestimmt. Mit dem Imist Simurg verhält es sich ähnlich wie mit dem Berliner Großflughafen. Im Gegensatz zu diesem ist Eroltecs erster Selbstwickler aber nun endlich da:

Allerdings wurde beim Simurg – anders als beim Berliner Flughafen – die generell schon hohe Erwartungshaltung täglich ein bisschen größer.

Ob er sie erfüllen kann wird sich zeigen. Ich werde ihn auf Herz und Nieren Coil und Mesh testen…

…und berichten.

 

Kriemhild-Mod – eine “Sagenhafte” Allianz

Bislang war die Kooperation vom chinesischen Hersteller Vapefly mit den “German 103” ausschließlich auf Verdampfer ausgelegt. Nun kam – nach leichter, Coronabedingter Verzögerung – der erste gemeinsam entwickelte Akkuträger auf den Markt: Der Kriemhild-Mod.

Er ist natürlich auch im Set mit dem Kriemhild-Verdampfer erhältlich, und obwohl diese Kombi nicht nur optisch ein Genuss ist befassen wir uns an dieser Stelle ausschließlich mit dem Akkuträger; vielleicht wird der Verdampfer ja noch in einem separaten Beitrag behandelt – verdient hätte er es allemal.

Ausgelegt ist der Mod für zwei 21700er-Akkus, er kann allerdings auch, mit den beigelegten Adapterhülsen, mit zwei 18650ern betrieben werden. Von der Nutzung mit zwei 20700ern raten wir ab – es ist zwar problemlos möglich, allerdings klappert das Gerät dann heftiger als eine Kinderrassel.

Was sofort auffällt: Der Akkuträger ist, obwohl für 21700er gebaut, klein – meines Wissens der kleinste auf dem Markt für diesen Akkutyp, und durchaus schlanker als so mancher 18650er-Mod:

Größenvergleich: SX Mini T-Class, Kriemhild-Mod, Geekvape Aegis X (v.l.)

Beim Thema Akku wären wir dann auch bei einer weiteren Besonderheit dieses Mods: Anstelle von Seitenklappen mit Magneten oder einer Klappe auf der Unterseite hat man sich für einen Akkuschlitten entschieden. Einerseits schön, ein bisschen futuristisch und allemal besser als eine dieser pieseligen Plaste-Klappen, deren Halterung bereits beim zweiten Abstellen auf dem Tisch zerbröselt, andererseits sehe ich hier auch eine potentielle Gefahr: Wie lange die Schienen aus Plastik den Schlitten halten wird erst die Zeit zeigen. Die ersten User beschwerten sich schon über ein leichtes Spiel, in diesen Fällen empfiehlt es sich, den Schlitten ganz leicht zusammenzudrücken, schon sitzt er perfekt.

Akkuschlitten mit zwei 21700ern, links daneben die Adapterhülsen für 18650er Akkus

Der Kriemhild-Mod liegt ob seiner Rundung unheimlich gut in der Hand und ist für “Daumenfeuerer” ein Genuss. Der große Feuertaster hat einen schönen Klickpunkt und ist auch nicht ganz so empfindlich, wenn man mit dem Daumen oder Daumengelenk mal nicht die Mitte trifft. Ob das Schwarz des Tasters jetzt gerade eine optische Schönheit darstellt – je nun. So richtig edel sieht die Box in schwarz-gold aus, silber und gunmetal sind auch durchaus gelungen, lediglich die schwarze Version fällt deutlich ab.

Die Farbvarianten des Kriemhild-Mods

An der Verarbeitung gibt es nicht auszusetzen, ebensowenig an der Technik: Angeblich kommt hier ein leicht modifizierter Chip von Geekvape zum Einsatz, der schon in der Aegis X verbaut wurde und sich dort auch nach langer, intensiver Nutzung als absolut zuverlässig erweist. Er verfügt über einen Leistungs- (VW) sowie Temperaturmodus mit anpassbaren Kurven, darüberhinaus über die mittlerweile fast üblichen Arbeitsmodi für das Preheat: soft, standard und strong. Auf eine Bypass-Funktion wird verzichtet.

Das Display gibt alle wichtigen Informationen auf einen Blick preis und lässt sich selbst für alte Männer sehr gut ablesen. Natürlich ist ein DNA-Chip hier deutlich variabler bei den Einstellungsmöglichkeiten, aber auch wesentlich komplizierter und vor allem teurer.

Das Display: Alle wichtigen Daten gut ablesbar

Den ein oder anderen wird es freuen, dass ein USB-C Anschluss verbaut wurde. Praktisch ist, dass dieser durch einen Plastikmöppel vor Staub geschützt wird, weniger praktisch allerdings ist die Tatsache, dass man zum Abnehmen desselben sehr spitze Finger benötigt. Da ich meine Akkus ausschließlich extern lade ist mir sowohl das eine als auch das andere aber ziemlich egal. 😉

Ein nettes Gimmick ist der Kriemhild-Schriftzug auf der Rückseite, der beim Feuern leuchtet – was man allerdings, da man die Box wohl ausschließlich mit dem Daumen bedient und darum die Rückseite von der Hand umschlossen ist, niemals sieht.

Nett aber eigentlich nutzlos – der leuchtende Kriemhild-Schriftzug auf der Rückseite

Die – durchaus hübsche – Uhr, die im “Leerlauf” auf dem Display erscheint, sieht man hingegen, allerdings ist sie dermaßen hell, dass man abends im Dämmerlicht auf der Couch liegend schon mal kurzfristig im Augenwinkel erblindet. 😉

Bei mir befeuert der Kriemhild-Mod zur Zeit den GT IV, allerdings nur bis zum Erscheinen des “Simurg”, der von seinen Proportionen her wohl noch etwas besser zur Box passt. Dann wird Kriemhild auch wieder mit zwei 21700er-Akkus betrieben – zur Zeit läuft sie hier mit zwei 18650ern, ja, ein Frevel, aber die 25 Gramm weniger an Gewicht machen schon einiges aus, wenn man die Kombi ständig mit sich herumschleppt.

Fazit: Der Akkuträger ist eine wirklich gelungene Kooperation von Vapefly und den German 103. Er liegt gut in der Hand, Technik und Verarbeitung stimmen, das Display ist gelungen, wesentlich mehr kann man für diesen Preis nicht erwarten. Wie immer gilt: Optik und Haptik sind ganz persönliche Dinge, also einfach mal den Mod beim Offliner deines Vertrauens ausprobieren.

Vapefly Kriemhild-Mod
Höhe: 91,0 mm
Breite: 47,5 mm
Tiefe: 38,6 mm
Gewicht ohne Akkus: 211 g
Gewicht mit zwei 21700er: 348 g
Ausgangsleistung: 5 bis 200 Watt
USB C-Anschluss
Preis je nach Version zwischen 80 und 90€

Nachtrag: Ein erstes Firmware-Update mit ein paar Verbesserungen ist erschienen. Ein kurzes Video dazu gibt es bei Dampfwolke7, das Update kann man sich bei Vapefly herunterladen.

Flash-e-Vapor – das Urgestein

Heute widmen wir uns einmal einem Dampfer-Urgestein, einem Gerät, das Benedikt bereits vor sechs Jahren gedampft hat (und das als einer meiner ersten Wickelversuche herhalten musste): Dem Flash-e-Vapor.
Gefühlt gibt es ihn seit 100 Jahren – in Wirklichkeit wurde er 2012 von Arthur Schwarze entwickelt – und jedem, der sich ein klein wenig mit Selbstwicklern beschäftigt hat, ist er ein Begriff. Mittlerweile liegt er in der Version 4.5+ vor, und weder technisch noch optisch scheint sich seit der Ur-Version auf den ersten Blick all zuviel verändert zu haben.

FeV V3 mit Glaskit von 2014 (links) und der aktuelle FeV V4.5+ (rechts)

Natürlich wurde auch der FeV über die Jahre weiterentwickelt, aber eben nur punktuell. Das liegt in erster Linie an seinem Entwickler, der am bewährten Konzept festhalten will, und das gilt offensichtlich auch für die neuen Inhaber. Warum auch sollte man das Rad immer wieder neu erfinden? Und während man sich bei den Konkurrenzprodukten immer wieder an eine neue Optik gewöhnen muss bleibt der Wiedererkennungswert beim Flash-e-Vapor einfach hoch.

Ein gewisses Retrogefühl überkommt einen übrigens bereits beim Auspacken der Pappschachtel – noch immer findet man beim Zubehör Ortmann-Schnur als Alternative zur Watte und einen kleinen Nagel als Wickelhilfe, auch wenn die meisten ihn heutzutage ganz “normal” wickeln und wattieren wie jeden anderen Verdampfer.

Umfangreiches Zubehör – inklusive Edelstahl- und Polycarbonat-Tank, Docht, Schnur, Luftschrauben und natürlich dem obligatorischen Centstück für den Tankwechsel

Auch die Befüllung durch Abschrauben des Tanks wirkt in Zeiten von Top- und Sidefilling oder gar Ventilen etwas anachronistisch. Andererseits fasst der “normale” FeV 4.5+ beachtliche 7 Milliliter, und wenn man ihn dann mal nachfüllen muss geht dies ob der großen Öffnungen innerhalb weniger Sekunden. Gerüchteweise befüllen ihn die Hardcore-Fans, indem sie den Tank lediglich einmal in einen Liquid-Eimer tauchen. 😉

Befüllung von unten – etwas altmodisch, aber schnell und leicht gemacht

Aber was ist eigentlich so speziell am “Flashi”, wie ihn die Fanboys und -girls meist liebevoll nennen? In erster Linie der Aufbau: Die Tanksektion und die Wickelbase sind räumlich voneinander getrennt, so dass man durch einfaches Abziehen von Tank samt Bodenplatte sofort an die Wicklung kommt, ohne schrauben zu müssen oder Gefahr zu laufen, dass der Tank ausläuft. Das Liquid wird über Dochte – in der Regel aus Baumwollschnur, aber auch Mesh wird häufig verwendet – zur Wicklung geführt. Anders als bei Topcoilern müssen die Dochte das Liquid nicht über mehrere Zentimeter nach oben sondern nur wenige Millimeter nach unten befördern, weshalb der Flash-e-Nutzer selten mit Nachflussproblemen zu kämpfen hat. Will man auf Nummer sicher gehen kann man auch auf die DLC-Dochte zurückgreifen, die dem “kleinen” FeV serienmäßig beiliegen und für die anderen Varianten vom Hersteller als Zubehör angeboten werden. Auch ich nutze die DLC-Dochte und bin in der Regel mit dem Nachfluss mehr als zufrieden. Sollte dieser doch mal unterbrochen sein – was man leider erst sehr spät merkt – einfach mal beherzt ins Driptip pusten, zwei Sekunden warten und schon ist die Watte wieder nass.

Zu wickeln ist der FeV übrigens kinderleicht – auch wenn viele Nutzer hoffen, dass eines Tages die Posts doch mal mit Führungsnasen für die Drähte versehen werden. Auch das Wattieren sollte niemanden vor Probleme stellen, so dass der Flash-e-Vapor auch Wickeleinsteigern empfohlen werden kann.

Wicklung und Wattierung – SS316 MTL Fused, 7 Windungen, 3mm, 0.8 Ohm

Auch wenn es für den FeV seit der Version 2 immer mehr optionale Luftschrauben gibt ist und bleibt er in meinen Augen ein Backeverdampfer. Ich betreibe ihn mit der – mitgelieferten – 1.4mm-Schraube, wer auf extrem straffen Zug steht kann bis auf 0.9mm reduzieren. Andererseits kann man ihn auch mit zwei 2.1mm-Schrauben versehen und hat so einen Verdampfer für restriktiven Lungenzug. Einen Airflow-Ring wie bei den meisten Verdampfern heute üblich wird der FeV wohl nie erhalten – da man aber sein Setting, wenn man es einmal gefunden hat, im Alltag meist sowieso nicht verändert lässt es sich damit gut leben.

Am ehesten würde ich den FeV von Geschmack und Zug her noch mit dem Taifun GTR vergleichen wollen, aber auch der SQuape N MTL und der Kaifun Prime dürften eine ähnliche Zielgruppe ansprechen. Bis auf den SQuape N sind sie alle deutlich kleiner, aber wen die Länge des FeVs stört sollte sich die s-Version anschauen – bei 52mm Länge verfügt diese immer noch über ein Tankvolumen von 4,5ml.
Auch wirken all die Vergleichsmodelle sowohl vom Aufbau als auch von der Optik her wesentlich moderner – andererseits steckt im FeV eben jahrelange Erfahrung. Überhaupt ist der Flash-e-Vapor ein absolutes Alltagsgerät. Immer wieder fällt einem die Aussage seiner Nutzer auf, dass der FeV extrem zuverlässig ist und einen einfach nicht im Stich lässt – eine Aussage, der ich mich gerne anschließe. Mittlerweile ist er mein ständiger Begleiter – wenn auch, zugbedingt, nicht meine Nummer 1, aber eben eine wunderbare Ergänzung zu meinem geliebten GT IV.

FeV 4.5+ auf einer Yihi MX-Class, Dicodes Dani V3, Lost Vape Paranormal, Dicodes No6, Scarabäus Pro und Coldsteel 200

Der Flash-e-Vapor macht, wie oben zu sehen, auf vielen Akkuträgern eine gute Figur. Und obwohl bei seiner eingeforderten Leistung ein Single-Akkuträger ausreichend ist habe ich mich als Stromquelle für die Coldsteel 200 entschieden – und so eine, meiner Meinung nach, unheimlich stimmige, hübsche Kombi. Dass der FeV mit einem Dampfwürmchen versehen wurde versteht sich dabei von selbst. 😉

Bei fast allem im Leben gibt es natürlich auch einen kleinen Haken – im Falle des FeV ist es seine Verfügbarkeit: Kaum werden ein paar Modelle in freier Wildbahn gesichtet sind sie auch schon wieder weg. Wenn du also mit dem Gedanken spielst, dir ein Exemplar zu kaufen und du findest beim Off- oder Onliner deiner Wahl einen, dann schlage zu – sonst tut es ein anderer. 😉

Flesh e Vapor 4.5+
Durchmesser: 23 mm
Länge ohne Driptip: 61 mm
Leergewicht: ca. 95 Gramm
Tankvolumen: 7ml
Preis: 148,90 €

 

Einschränkungen im Wohnzimmer

In einigen Bundesländern sind Dampfshops ja (noch bzw. wieder) geöffnet. Ob das im Hinblick auf die Eindämmungsversuche des Coronavirus’ sinnvoll ist, darüber könnte man natürlich diskutieren – schließlich gibt es ausreichend Online-Shops, über die man sich seinen “Stoff” besorgen kann, und eine umfangreiche Beratung dürfen die geöffneten Läden momentan sowieso nicht bieten. Auf der anderen Seite möchte vielleicht doch gerade jetzt der ein oder andere Raucher aufs Dampfen umsteigen, und da ist eine, wenn auch eher theoretische Beratung – Probenuckeln geht nun mal gerade nicht – beim Fachhändler immer noch sinnvoller als wenn sich ein Einsteiger auf gut Glück irgend ein Gerät im Netz bestellt, mit dem er am Ende nicht klar kommt. Außerdem freut sich bestimmt mancher Dampfer, wenn er seine Lieblingsaromen in seinem Lieblingsladen bekommt – und damit ganz nebenbei auch den kleinen Einzelhändler vor Ort unterstützen kann.

In Mecklenburg-Vorpommern dürfen die Dampfshops seit dieser Woche wieder öffnen, natürlich nur unter strenger Einhaltung der zur Zeit üblichen Auflagen. Für uns bedeutet das, es darf sich nur ein Kunde im Laden aufhalten, dies auch erst nach Einlass und mit dem gebotenen Sicherheitsabstand. Das Probieren von Liquids ist ebensowenig möglich wie das Testen der Geräte, und der gewohnte, gemütliche Schnack bei zwei bis fünf Tassen Kaffee fällt erst recht aus. Also eigentlich ist all das, was den kleinen Stammoffliner um die Ecke eben ausmacht, nicht möglich. Und trotzdem sind viele Dampfer froh, wenn sie ihre Aromen und sonstige Dampfutensilien eben persönlich einkaufen, ein paar Worte wechseln und, sofern möglich, die ein oder andere Hilfe in Anspruch nehmen können.

Schön sind diese Einschränkungen natürlich nicht, aber wir nehmen es möglichst mit Humor und freuen uns jetzt schon alle zusammen auf die Zeiten, in denen der Stamm-Öffi wieder das sein darf, was er für viele Dampfer eigentlich ist, nämlich das zweite Wohnzimmer.

Komplex und doch simpel – der Widowmaker

“Die ganzen Dual-Topcoiler wie Gelite² oder Brunhilde sind ja wirklich toll, aber so langsam möchtest du doch noch mal einen schönen Bottomcoiler haben” dachte ich vor einiger Zeit. Kurz darauf kündigte Vandyvape den Widowmaker an, und die ersten Reviews erweckten eindeutig die Lust auf diesen Verdampfer. Mit kaum zwei Monaten Verzögerung war er dann auch in Deutschland verfügbar:

Es handelt sich um einen Bottomcoiler, der sowohl für den Dual- (sinnvoll) als auch für Singlecoilbetrieb (warum sollte man?) geeignet ist. Er verfügt über zwei stufenlos verstellbare Luftsysteme (eines seitlich, eines von unten), eine stufenlos verstellbare Liquidcontrol und – natürlich – Topfilling. Durchdachtes Schmankerl: Möchte man seinen Tank befüllen fasst man ihn erst am Glas an, schließt durch Drehen desselben die Liquidcontrol und öffnet, quasi im gleichen Arbeitsgang, den Deckel.

Zum Lieferumfang gehören neben einem – scheußlichen – Bubbleglas noch ein 510er-Driptip-Adapter, zwei Coils für den Start, jede Menge Ersatzteile sowie drei verschiedene Airflow-Shields, so dass wirklich jeder seinen idealen Luftzug finden sollte.

Allerdings ist auch beim größtmöglichen Lufteinlass noch ein Widerstand spürbar – ein reines Opendraw-Gerät ist der Widowmaker nicht, aber die Freunde des offenen Lungenzugs sollten gut auf ihre Kosten kommen.

Beim Deck handelt es sich um ein mittlerweile übliches postless Deck. Ich bin zwar nachwievor ein Freund des Velocity-Decks, aber zum Glück befindet sich auch beim Widowmaker eine Abschneidhilfe im Lieferumfang.

Das Wickeln ist ein Kinderspiel, auch etwas größere Coils lassen sich problemlos auf dem Deck unterbringen. Das Liquid muss keine langen, verschlungenen Wege zurücklegen sondern läuft direkt bei geöffneter Liquidcontrol von oben auf die Watte. Entsprechend entspannt gestaltet sich das Wattieren – einfach die Watte recht dünn und fluffig in die Kanäle legen:

Obwohl der Widowmaker recht komplex ist halte ich ihn für Einsteiger durchaus geeignet – man muss sich halt, wie an anderer Stelle bereits erwähnt, mit dem Gerät auseinandersetzen.

Natürlich habe ich meinen Widowmaker ein wenig gepimpt. Da ich ein Gerät für zuhause und eine weiteres für die Arbeit wollte war auch eine kleine Spielerei mit den Farben möglich. Ja, ich mag schwarz-gold. 😉

Eigentlich ist für den zweiten Widowmaker ja die Kriemhild-Box als Untersatz gedacht. Da diese wegen der Corona-Krise aber noch auf sich warten lässt…

Fazit:

Der Widowmaker ist ein zwar komplexer, trotzdem einfach zu handelnder Verdampfer mit wirklich gutem Geschmack. Zwei Nachteile sollte man allerdings nicht verschweigen: Zum einen muss konstruktionsbedingt das Deck nach dem Wickeln erst vom Akkuträger (oder dem Wickelsockel) genommen und dann unter den Verdampfer geschraubt werden – ein zusätzlicher Arbeitsschritt, der sich aber verschmerzen lässt. Zum anderen feuchtelt das ein oder andere Exemplar ein klein wenig an der Base – offensichtlich wurde beim Verpressen nicht immer ganz sauber gearbeitet. Wer ein solches Exemplar ergattert hat kann sich mit einer einfachen Unterlegscheibe für wenige Cent behelfen.

Freunden des offenen Luftzugs kann ich den Widowmaker klar empfehlen, testet ihn – nach dem Ende der Corona-Krise – doch einfach mal beim Dampfshop eures Vertrauens.

Vandyvape Widowmaker
Höhe: 51mm
Durchmesser: 25mm
Füllvolumen: 5ml (mit Bubbleglas 6ml)
Preis: Ca. 55 Euro

Die Ausgewogenheit muss stimmen

Zugegeben, wir Dampfer sind hin und wieder ein bisschen nerdig. So mag es Dampfer geben – Name der Redaktion bekannt – die einen Verdampfer für die eher frisch-fruchtigen, tendenziell leichten Liquids nutzen (zum Beispiel das Drunken Honey von Snow Owl), und einen anderen für die sehr süßen und meist schweren Liquids – zum Beispiel Black Hole von Antimatter oder, weil extremer Suchtfaktor, die Schwarzwälder Kirschtorte von 510 Cloud Park. Hier fruchtig, leicht und ein wenig frisch, dort schwer und süß. Ausgewogen halt.

Nun hat besagter Nerd aber gerade Lust auf den Honig-Tee von KTS. Der soll, obwohl deutlich schwerer und wesentlich süßer, das Drunken Honey temporär ersetzen. Dann fehlt allerdings das Leichte im Dampferalltag, und das geht einfach nicht, da entsteht ein Ungleichgewicht. Also muss eine Alternative für den zweiten Verdampfer her – schön leicht, trotzdem darf es lieblich sein. Der Favorit ist schnell gefunden, es ist das grüne Feenchen, ein Apfelkompott mit Vanille und Sahne. Klingt schwer, isses aber nicht. Zack, wieder ausgewogen, das Leben ist schick.

Ja, das Dampfen ist eigentlich “nur” die weniger schädliche Alternative zur Tabakfluppe. Aber warum soll man sich die “lästige” Nikotinzufuhr nicht so lecker wie möglich machen?* Und dazu kann unter anderem die Ausgewogenheit der Liquidsorten in den unterschiedlichen Verdampfern ihren Beitrag leisten.

Der ein oder andere passionierte Dampfer wird es nachvollziehen können, für alle anderen sind wir halt Nerds. 😉

*Ja, natürlich wäre es besser, sich gar kein Nikotin zuzuführen. Und wahrscheinlich wäre es am gesündesten, ganz mit der Dampferei aufzuhören. Und mit dem Zucker. Und Produkten aus hellem Mehl. Und überhaupt. Aber mal ehrlich, wir haben es geschafft, von einer der schädlichsten Süchte überhaupt weggekommen – und das sollten wir genießen. Punkt.

Mato – gehypt, verrissen, gehypt

Hier isser endlich, der Mato!

Nach heftigem Vorab-Hype und verzögertem Verkaufsstart spaltete der Mato erst mal heftig die Gemeinde, und das lag nur an ein paar kleinen Stahlseilen:
Da gab es die einen, deren Dochte problemlos förderten – sie waren mit ihrem Mato sofort glücklich.
Und dann gab es die, deren Dochte nicht förderten.

Fördert nicht so wirklich

Sie versuchten, die Dochte zu entkernen – und die Dochte zerfielen zu Staub. Sie probierten die mitgelieferten Ersatzdochte – und diese schlackerten gar fürchterlich im Tank umher. Sie versuchten es mit Mesh-Röllchen – diese förderten hervorragend, hinterließen aber beim Befüllen ein ruckzuck überflutetes Deck und manche Sauerei auf dem Akkuträger.

Fördert vor allem beim Befüllen etwas zu viel: Mato mit Meshröllchen

Oder sie legten die Watte bis in den Tank, was zwar leidlich funktionierte aber auch unpraktisch war und dazu grottig aussah. Schließlich wandten sie sich in ihrer Not an den freundlichen Helfer im örtlichen Baumarkt, schnitten sich ihre 7×7-Dochte – und plötzlich war bei den meisten Leidgeprüften der Nachfluss da! Die weitere Optimierung gelang dann durch Experimente bei der Watteverlegung oder mit unterschiedlichen Wattesorten.

Nun läuft’s richtig!

Einfach zu handhaben war der Mato also nicht zu Beginn,  aber es handelt sich nunmal um einen Selbstwickler, einen Topcoiler noch dazu, und der funktioniert nun mal nicht immer auf Anhieb so, wie man sich das vorstellt – schon gar nicht, wenn es sich um die erste Serie handelt. Im aktuellen Batch scheint das Problem mit den Dochten übrigens gelöst zu sein – die Bohrungen wurden einfach etwas breiter gemacht.

Leider zeigte sich in dieser Situation wieder mal ganz deutlich, dass die Dampferei längst mitten in der Gesellschaft angekommen ist: Der Shitstorm, der in erster Linie den Designer, nämlich die Nebelfee, überkam, machte auch dem letzten Naivling klar, dass es eine kuschelige Dampfercommunity nicht (mehr) gibt. So mancher Ausfall einiger Dampftuber und -innen konnte zwar noch als Amüsement dienen, generell ließ das Verhalten in den (a)sozialen Netzwerken aber heftige Zweifel an einer gewissen Reife der Dampferszene an sich aufkommen. Üble Beleidigungen und wüste Beschimpfungen, nur weil der Verdampfer nicht auf Anhieb funktioniert – sagt mal, geht’s eigentlich noch? Wer nicht bereit ist, sich mit seinem Selbstwickler zu beschäftigen sollte einfach Fertigcoiler nutzen, es gibt ja inzwischen genügend wirklich gute.

Eigentlich ganz einfach zu wickeln, der Mato

Wenn aber der Mato erst mal läuft, dann bekommt man einen sehr guten Verdampfer für einen restriktiven Lungenzug und mit wirklich gutem Geschmack. Die mitgelieferte Coil ist nicht nur durchaus lecker sondern auch noch “richtig rum” gedreht – also eigentlich falsch rum, und  praktischerweise gibt es direkt von Vandy Vape vorgefertigte, “links gedrehte” Coils im Zehnerpack zu kaufen – Geschäftssinn oder Kundenservice, das muss jeder für sich selbst beantworten. 😉

Praktisch – und mit allen gängigen Flaschen nutzbar – ist das Sidefilling: Einfach die Topcap ein wenig hoch- (oder ganz ab-) ziehen und den Tank durch das Silikonnubsi befüllen. (Glücklicherweise liegen zwei Ersatznubsis dabei, die ersten klagen schon, dass ihre Originalnubsis kaputt sind.) Apropos Zubehör: die mitgelieferte Abschneidhilfe ist wirklich praktisch. Wahrscheinlich wird dieses nützliche Tool bald jedem Selbstwickler mit postless Deck beiliegen – zur Müllvermeidung wird das dann dauerhaft allerdings nicht unbedingt beitragen.

Das Zubehörset mit praktischer Abschneidhilfe

Und, braucht man den Mato jetzt?
Wenn du einen Single-Top-Coiler für restriktiven Lungenzug suchst – nur zu! Für den Preis machst du nichts falsch: Er schmeckt gut, ist gut verarbeitet, und er macht Spaß, vorausgesetzt, du bist bereit, dich mit dem Gerät auseinander zu setzen! Anfängern würde ich den Mato nicht unbedingt empfehlen, aber es gibt ja auch bastel- und lernwillige Wickeleinsteiger, von daher…

Interessant ist übrigens gerade zu beobachten, wie viele Mato-Besitzer noch einen zweiten, dritten oder vierten kaufen. Natürlich liegt es auch daran, dass man die unterschiedlichen Farben so schön kombinieren kann…

Hübsche Kombinationen

…aber das würde man trotz des überschaubaren Preises wohl kaum mit einer “völligen Fehlkonstruktion” machen. Ja, zwischen Hype, völliger Verdammung und erneutem Hype können mitunter nur wenige Tage liegen… 😉

Vandy Vape Mato designed by Nebelfee
24mm Durchmesser
5ml Fassungsvermögen
Ca. 50€

5 Jahre Küstendampfer

Vor fünf Jahren haben wir unseren Traum, nicht nur Hobby- sondern auch Berufsdampfer zu sein, umgesetzt! Und auch, wenn sich die Dampferszene – mal wieder – in heftigen Turbulenzen bewegt (die Tabakkonzerne mischen im Dampfermarkt immer mehr mit, der Gegenwind der Dampfgegner hat wieder, auch befeuert durch die Situation in den USA, an Fahrt aufgenommen, die Dampferbranche beklagt schwindende Umsätze) wollte der fünfjährige Geburtstag adäquat gefeiert werden. Und das scheint uns ganz gut gelungen zu sein:

Einen herzlichen Dank allen, die uns auf unserem bisherigen Weg – und an diesem Tag – begleitet haben!

Dann eben doch einen zweiten…

Eigentlich wollte ich ja nie zwei mal den gleichen Verdampfer haben – schließlich gibt es mittlerweile viele gute Geräte, und es kommen immer wieder neue, gute Verdampfer auf den Markt. Nun sind wir aber seit über einem Jahr bekanntlich große Fans des Taifun GT IV. Ursprünglich habe ich dort drin meinen Süßkram gedampft – Vanille mit Honig, Vanille mit Rum, Creme Brulée, halt alles, was gefühlt nach einem Zug einen Zuckerschock auslöst. 😉 Im Sommer aber dampfe ich mit Vorliebe fruchtig-frische Liquids, weshalb der GT IV in den letzten Monaten “zweckentfremdet” wurde – in erster Linie für mein zur Zeit absolutes Daily, das Drunken Honey von Snowowl. Der Süßkram wurde getröpfelt, was ja auch kein Problem darstellt, schließlich gibt es auch in diesem Segment richtig leckere Geräte, zum Beispiel den Loop 1.5. Nun bricht aber die kalte Jahreszeit an, sprich der Wunsch nach süßen Liquids steigt wieder immens, und da ist ein Tröpfler einfach auf Dauer unpraktisch.

Nun könnte man also wieder seinen GT IV dem “eigentlichen Zweck” zuführen, aber was macht man dann mit seinem Daily?  Der Leser ahnt es, man bricht mit seinen Vorsätzen, und schafft sich doch ein Gerät ein zweites mal an:

Damit man nicht zum falschen greift wurde natürlich auch der neue GT IV ein wenig gepimpt, in dem Fall mit dem PEI-Tank aus dem Hause Smokerstore. Rasch noch ein – natürlich auch farblich zur Kombi passendes – Driptip ausgewählt, und schon ist Papa richtig glücklich. 😉

Aegis – der neue Volksakkuträger?

Es ist ungefähr vier Jahre her, da sah man gefühlt jeden Dampfer mit dem gleichen Akkuträger rumlaufen, nämlich der Releaux von Wismec. Spätestens, als sie nicht nur mit dem DNA 200-Chip sondern mit einem deutlich preiswerteren Joytech-Chip ausgeliefert – und damit für jeden erschwinglich – wurde kam kaum ein Dampfer, der etwas mehr Wolken schieben wollte, ohne diese Box aus. Während einige seiner Nachfolger schon bald am 510er-Anschluss und der Elektronik schwächelten galt der Urtyp – bis auf den schnell abblätternden Lack – als quasi unkaputtbar, und selbst heute wird dieser Akkuträger noch in der freien Wildbahn angetroffen.

Natürlich gab es auch später noch Akkuträger, die sich allgemeiner Beliebtheit erfreuten, aber ein richtiges “Volksgerät” ist seitdem nicht mehr darunter – was sicher auch an der stetig wachsenden Auswahl liegt.

Seit geraumer Zeit schickt sich nun Geekvape an, mit der Aegis-Serie in Wismecs Fußstapfen zu treten. War der Urtyp mit einem 26650er-Akku noch eher ein Geheimtipp, kennt fast jeder den Nachfolger, die Aegis Legend. Nun für zwei 18650er Akkus ausgelegt bietet sie nicht nur bei der Leistung (bis zu 200 Watt) sondern auch bei der Kapazität all das, was Otto Normaldampfer benötigt, wenn er eine gute Stromquelle für seinen Lungenzieher sucht. Nicht nur das, gilt die Box doch als (fast) unkaputtbar, ist stoß-, staub und spritzwassergeschützt (nach IP67), also auch für den Gebrauch für unterwegs geeignet – die Angst, dass das gute Stück besser nur auf dem heimischen Wohnzimmertisch steht weil es sonst am Lack, am Anschluss oder gar der Elektronik Schaden nehmen könnte, entfällt.

Geekvape Aegis Legend – die Box für unterwegs

Natürlich ist die Legend nicht für grazile, kleinere Hände gemacht. Einen Schönheitspreis wird sie auch eher nicht einheimsen (wobei die “limited Magnesium Edition” hier noch mal Pluspunkte sammelt), und in die Hosentasche passt “der Klopper” schon mal gar nicht. Aber er liegt trotz seiner Maße unheimlich gut in der Hand, die Tasten verfügen über einen angenehmen Druckpunkt, und der Chip funktioniert zuverlässig und verzichtet weitestgehend auf unnötigen Schnickschnack.

Für denjenigen, der auf die Vorteile der Box nicht verzichten will, es aber ein bis zwei Nummern kleiner mag, hat Geekvape noch die Aegis Mini (fest verbauter Akku mit 2200mAh, bis zu 80 Watt) oder die Aegis Solo (für einen 18650er Akku, bis 100 Watt) im Programm. Für die breite Masse sind die beiden Geräte meiner Meinung nach nicht geeignet, aber auch die beiden “Kleinen” haben bereits ihren festen Fankreis.

Aegis Solo (links) und Aegis Mini (rechts)

So richtig durchstarten könnte Geekvape jetzt aber mit dem aktuellen Modell, der Aegis X. Wie ihr Vorgänger ist sie “gut gepolstert” (und auch stoß-, staub- und spritzwassergeschützt), und zumindest von einer Seite erinnert sie auch optisch sehr stark an die Legend. Allerdings wurden zwei Dinge gravierend verbessert: Zum einen ist sie kleiner geworden, zum anderen verfügt sie endlich über ein deutlich größeres Display, das auch von über 25jährigen Dampfern problemlos abgelesen werden kann:

Aegis Legend (links) und ihr Nachfolger, die Aegis X

Ich muss allerdings gestehen, dass mein erster Eindruck zwiegespalten war, wirkt das Gerät doch auf den ersten Blick wie aus zwei unterschiedlichen Boxen zusammengeklöppelt; beim näheren Betrachten merkt man aber schnell, dass das Gerät doch aus einem Guss ist.

Die zwei Seiten der Medaille, nein, der Aegis X

Das 2,4 Zoll große OLED-Display hat drei verschiedene “Templates” an Bord, jedes davon kommt zusätzlich mit unterschiedlichen Farbvarianten daher. Die Helligkeit des Displays kann man einstellen, die Range reicht von “leidlich dezent” bis “kurzfristige Erblindung”.

Wie die Legend bietet auch die Aegis X verschiedene Modi an, inklusive Temperatur- und Bypass-Modus. Neu sind die vier Memorypunkte, die man sich einrichten kann, so dass man bei der Nutzung mehrerer Verdampfer (oder auch beim alltäglichen Durchglühen der Coil) nichts an der Leistung verstellen muss sondern ganz einfach, nach drei Klicks auf den Feuertaster, mit der Plus- oder Minustaste das gewünschte Profil wählt. Wenn man nach drei Klicks auf den Feuerbutton die Plus- und Minustaste für drei Sekunden gleichzeitig hält gelangt man übrigens ins Untermenu – anfangs vielleicht etwas ungewohnt, aber bei näherem Betrachten sinnvoll, da man die dort hinterlegten Werte doch nur sehr selten verstellt.

Der absolute Clou des neuen Aegis-Modells ist aber ein ganz anderer: Selten habe ich einen Akkuträger erlebt, der besser in der Hand liegt! Ob der abgerundeten Flächen und der – wenn auch nur leicht – verringerten Größe ist die Box ein absoluter Handschmeichler!

Gefällige Kombi: Aegis X mit Taifun GT IV

Einen kleinen Nachteil muss aber einfach jedes Gerät haben: Hundertprozentig in den Vorteil von Handlichkeit und großem Display kommen nur die Linkshänder! Der Rechtshänder muss, wenn er das Display ständig im Blick haben will, den Daumen zum Feuern nutzen, dafür entgeht ihm aber die perfekte Rundung der Rückseite der Box. Oder er nutzt den Zeigefinger zum Feuern, sieht dann aber das Display nicht. Mich stört weder das eine noch das andere sonderlich, trotzdem ertappe ich mich immer häufiger dabei, wie ich mit der linken Hand zur Dampfe greife. Ob in absehbarer Zeit die Aegis X noch als “Rechtshänderbox” auf den Markt kommt entzieht sich meiner Kenntnis, aber allerspätestens dann hätte sie das Zeug zu einem absoluten Volksakkuträger. 😉

Geekvape Aegis, Aegis Solo, Aegis Mini, Aegis Legend, Aegis X (von links)

In jedem Fall ist es der Firma Geekvape mit ihren Produkten bereits jetzt gelungen, dem ein oder anderen arrivierten Boxen-Hersteller das Wasser zu reichen, wenn nicht gar abzugraben. Wollen wir hoffen, dass der Hersteller das jetzige Niveau auch bei seinen weiteren Produkten hält – Wismec ist das bei seinen Boxen leider nicht gelungen.

Geekvape Aegis X
Maße: 90 x 56 x 31mm (H/B/T)
Gewicht: 178g (ohne Akkus)
Für Verdampfer bis 27mm geeignet
5 bis 200 Watt Ausgangsleistung, 0,1 bis 12 Volt Ausgangsspannung
ca. 70€