Driptips – einfach nur ein Mundstück?

“10 Euro für ein Mundstück? Die spinnen ja!” war mein erster Gedanke, als ich als Einsteiger in einem Berliner Dampfshop vor dem Driptip-Angebot stand.  Zehn Euro, das wäre ja mehr, als mein ganzer Verdampfer gekostet hat!

Nun, man ahnt, dass ich damals etwas schlichtere Geräte nutzte – und ich weiß, dass ich nicht der einzige Neudampfer mit dieser Reaktion bin. 😉

Irgendwann bin ich dann über meinen Schatten gesprungen und habe tatsächlich zwei Driptips gekauft, und für eines habe ich ganze 5 Euro ausgegeben!

Die ersten eigenen Driptips – damals mein ganzer Stolz!

Nun ja, diese beiden Driptips waren ihren Preis wert, mehr aber auch nicht. Dass man für wirklich gute Mundstücke etwas mehr investieren muss wurde aber spätestens klar, als die Geräte etwas mehr – und auch etwas kostenintensiver – und der Geschmack besser wurde. Bald war man nicht nur bereit, deutlich größere Beträge für ein Driptip auszugeben, sondern es entstand auch nach und nach eine kleine Driptip-Sammlung…

Es begann mit den Edelstahl-Driptips von Old Sam…

Fuzzi, Adam, Ben und Benny – die Old Sams

…aber bald wurde es farbenfroher und das Material lippenschmeichelnder, denn wir entdeckten die Dampfwürmchen:

Farbenfrohe Unikate aus Acryl – die Dampfwürmchen

Aber es gibt ja auch Geräte, die spezielle Driptips haben wollen wie der BT oder der Gelite – und auch da wurde man recht schnell fündig:

Spezialanfertigungen für den BT und den Gelite und dazwischen ein Allrounder

Mittlerweile wird eigentlich bei jedem neuen Gerät das Original-Mundstück sofort ausgetauscht – nicht nur, weil die eigenen einfach angenehmer sind, auch weil der Trend immer mehr zur Individualisierung geht.

Ach ja, braucht man wirklich andere, teurere und dann auch noch so viele Driptips? Naja, man braucht sie nicht unbedingt. Aber was heißt schon “brauchen”… 😉

 

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