Loop 1.5 und VGOD – Tröpflertraum in schwarz

Den ein oder anderen Tröpfler habe ich in den letzten Jahren ja schon getestet, in unterschiedlichen Preisklassen, mit den unterschiedlichsten Decks, und mit ebenso unterschiedlichen Geschmacksentwicklungen. Viele schöne Geräte waren dabei, aber am Ende galt die Empfehlung in Punkto Preis-Geschmacksverhältnis immer wieder dem 22mm-Troll V2. Nun aber scheint dieser – schon in die Jahre gekommene – Tröpfler tatsächlich einen würdigen Nachfolger gefunden haben: Den Loop 1.5 von Geekvape!

Er verfügt über ein – etwas spezielles – postless Deck, eine sehr durchdachte Luftführung und eine extrem tiefe Wanne.

Man kann ihn als Single- oder Dualcoiler (sinnvoller) und auch als Squonker betreiben. Die Topcap sitzt weder zu fest noch zu locker, die beiden beigefügten Driptips sind angenehm (ein Adapter auf 510er liegt auch bei), der Zug ist schön offen, und vor allem fabriziert der Loop einen wirklich hervorragenden Geschmack!


Meine Stromquelle für den Loop ist die 200 Watt-Box von VGOD. Diese hatte ich mir vor einiger Zeit bestellt weil mir die Optik gefiel, dafür hatte ich es sogar in Kauf genommen, dass es die Box nur im Kit mit einem Fertigcoiler (!) gibt – der zwar weder optisch noch geschmacklich schlecht ist, aber eben auch vollkommen unnötig.

Die Box ist vielleicht etwas sehr Akku-hungrig, feuert aber brav wie sie soll, verfügt über ein aufgeräumtes Display, und weder von der technischen noch von der optischen Seite gibt es was zu moppern.

Nach einiger Zeit im Dauertest überwog für mich bei der VGOD 200 allerdings ein gravierender Nachteil, weshalb die Box eigentlich bereits als nicht alltagstauglich ausgemustert war: Sie ist einfach nicht ergonomisch! Sie ist wahlweise zu groß oder zu klein, dabei so kantig, dass man ständig unangenehme Druckstellen an der Handfläche hat. Dazu mag ein Feuertaster auf der Oberseite zwar schick aussehen, aber praktisch ist das, zumal bei den Maßen dieser Box, nicht.

Für den Loop habe ich die Box aber wieder ausgegraben. Nicht nur, dass sie von der Leistung und von der Optik her perfekt zum Loop passt, auch fällt, da ich einen Tröpfler meist nur eine gewisse Zeit am Stück nutze, die mangelnde Handschmeichlichkeit der Box hier nicht sonderlich ins Gewicht. Was wieder mal zeigt, dass sich irgendwann für jeden Topf ein passender Deckel findet.

Der Loop, um auf das eigentliche Thema zurück zu kommen, hat sich in den Wochen des Testens jedenfalls als absolut praktischer und geschmacklich hervorragender Tröpfler erwiesen und ist mittlerweile zu meinem Alltagsdripper geworden. Welche Stromquelle nun da drunter steckt ist eigentlich egal, allerdings sollte sie über ausreichende Kapazität verfügen – der Loop macht halt viel Spaß, und man möchte ja nicht alle Stunde den Akku wechseln.


Geekvape Loop 1.5, 25mm, ca. 35€

 

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Oldschool-Drippen mit dem BTD

Ich bin ja ein großer Fan des GT IV, dazu tröpfle ich mitunter sehr gerne. Wenn dann Smokerstore einen Tröpfler ankündigt, dessen Deck mehr oder weniger auf dem GT IV basiert, dann ist klar, dass ein solches Exemplar bald den Weg zu den Schnuten findet.

Wenn man dann endlich den Neuen aus der – eher unscheinbaren – Papprolle rausholt stellt man sich recht spontan die Frage “und wo ist jetzt der Rest?” 😉

Ja wo isser denn?

Der Taifun BTD ist klein. Sehr! Klein! 22mm Durchmesser (dazu gibt es allerdings einen Zierring auf 25mm) und gerade mal 26mm hoch – inklusive Driptip! Aber bekanntlich kommt es ja nicht auf die Größe an sondern auf den Geschmack.

Das Deck – ausreichend Platz, aber nicht für Monstercolis geeignet

Der BTD ist ein Singlecoil-Tröpfler, der, gemessen an seiner Größe, durchaus Platz für auch etwas dickere Coils bietet – für Monstercoils ist die Aufnahme allerdings nicht gemacht. Solche sind aber generell für dieses Gerät nicht geeignet, die Luftführung ist dazu viel zu zurückhaltend, und es würde auch deutlich zu heiß werden.

Vielmehr hat man beim BTD ein schönes Retro-Feeling: Kleines Deck, relativ kleine Coils, kleine Luftlöcher (2 x 1 oder 2 x 2, jeweils 2mm), wenig Leistung (ich befeure den Kleinen gerade mit 48 Watt bei 0,25 Ohm) – dafür aber einen richtig guten Geschmack! Ähnlich wie der GT IV hebt der BTD, jedenfalls in meinem momentanen Setting, sehr die süßen Noten, weshalb ich ihn gerade gerne mit entsprechenden Liquids (OJ von Psycho Bunny, Salted Caramel Machiato von Barista) betröpfel.

Driptip, Topcap, Base, Zierring

Der BTD kommt standardmäßig mit einem Squonkerpin an, aber da die Quetscherei nachwievor nicht mein Ding ist nutze ich ihn mit der mitgelieferten “normalen” Schraube als klassischen Tröpfler.

Ein kleines Minus gibt es für das Driptip: Es ist klein. Sehr, sehr klein – und zwar sowohl vom Durchmesser her als auch von der Länge. Nun kann man zwar auch andere Driptips nutzen, diese sollten allerdings nur eine sehr kurze Aufnahme haben, da man ansonsten schnell den Ultem-Isolator im Inneren der Topcap beschädigen kann.

Driptip, klein, Topcap mit Ultem-Isolator

So bleiben einem eigentlich nur die aus dem Hause Smokerstore angebotenen Alternativen, was ich persönlich schade finde. Allerdings passt das Driptip recht gut zum Rest des Gerätes – und verstärkt auch noch mal das leichte Retro-Feeling, das einem bei der Nutzung des BTD überkommt.

Etwas schwierig ist es, eine passende Stromquelle für den BTD zu finden – auf den meisten Boxen sieht der Kleine doch sehr verloren aus. Zur Zeit thront er auf meiner Steampunk Nano, aber über kurz oder lang werde ich wohl nach einem etwas kleineren Schuh Ausschau halten müssen.

Taifun BTD auf der Tesla Steampunk Nano

Fazit: Wer einen gut verarbeiteten Tröpfler sucht, der mehr Wert auf Geschmack als auf riesige Wolken legt, oder wer wieder ein bisschen “oldschooled” tröpfeln möchte, dem kann ich den BTD wärmstens empfehlen. Mir ist der “kleine Schieter” jedenfalls schon ans Herz gewachsen, dabei hat die Experimentierwut noch gar nicht richtig begonnen. 🙂

Taifun BTD, Smokerstore, 129 €

 

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Durchblick

Bei den meisten Tankverdampfern (RTAs) ist ein Glastank üblich – man will ja schließlich sehen, wie viel Liquid noch drin ist. Aber wieso ist das bei Tröpflern nicht auch Standard? Die Trinity-Glasscap für den DotDrip24 zeigt, es wäre möglich:

Schönes Mundgefühl, tolle Optik – jedenfalls solange man keine extremen Koolada- oder Sweetenerhaltige Liquids nutzt und nach wenigen Zügen Coil und Watte ein einziges, unappetitliches schwarzes Konglomerat bilden – und praktisch ist es obendrein.

Fazit: Gefällt!

 

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Es tröpfelt weiter…

Mittlerweile drippe ich ja doch recht gerne, und da ist es normal, dass man immer mal neue Geräte testet, weil – vielleicht geht es ja noch ein bisschen besser und leckerer. Inzwischen haben also zwei weitere RDAs den Weg zu mir gefunden (einer lachte mich auf der Berliner Dampfermesse so an, den musste ich einfach adoptieren), und zwar der VGOD Pro Drip und der Dot24 von Dotmod. Beide deutlich teurer als mein bisheriger Lieblingsdripper, beide mit deutlich edlerer Optik, aber sind sie auch besser als der Troll?

Dotmod Dot24, Wotofo Troll RDA V2, VGOD Pro Drip (v.l.n.r.)

Wir wollten es wissen und haben alle drei Geräte mit der gleichen Coil (Fused Clapton 28GA*2+32GA) bestückt und mit mehreren, unterschiedlichen Liquids getestet – sowohl fruchtigen als auch mentholhaltigen, süßen und einer “Koolada-Bombe”. Um das Fazit vorweg zu nehmen: Alle drei schmecken hervorragend! Wie jeder normale Tankverdampfer betonen auch die RDAs unterschiedliche Noten anders oder stärker, wobei sich kein Tröpfler bei einer bestimmten Geschmacksgattung hervortat. Lediglich der VGOD wollte mehr Temperatur haben bis er so richtig in Fahrt kommt, aber geschmacklich liegen alle drei auf sehr hohem Niveau, und man kann, wenn man sich für einen entscheiden muss, also nichts falsch machen – jedenfalls was die Leckerheit betrifft.

Ein anderes Kriterium bei einem Tröpfler ist natürlich das Deck, und da unterscheidet sich der Dotmod doch deutlich von den anderen beiden:

Troll und VGOD mit Decks im Velocity-Stil, der Dotmod geht andere Wege.

Während der Troll und der VGOD mit einem klassischen Velocity-Deck daherkommen verfügt der Dot24 über ein “Backendeck”, wobei die beiden Backen von lediglich einer breiten Schraube fixiert bzw. geschlossen werden. Einerseits praktisch – benötigt man doch keinen besonderen Schraubendreher, und auch das mitgelieferte Tool ist zum Fixieren nicht unbedingt nötig (sieht aber schmuck aus), andererseits müssen beide Coils während des Anbringens irgendwie fixiert bzw. gehalten werden, was das Wickeln doch zumindest anfangs etwas komplizierter gestaltet. Aber wenn man einmal den Bogen raus hat…

Alle drei RDAs verfügen über ausreichend tiefe Wannen – wobei die des Troll am tiefsten ist – so dass man nach dem Drippen nicht nur zwei oder drei Züge nehmen kann. Bei allen ist das Tröpfeln ganz entspannt mittig durch das Driptip möglich, beim Dot24 wird das Liquid über die Schlitze der Schraube gleichmäßig auf die Watte verteilt. Interessanterweise habe ich bislang lediglich den Troll – ja, der mit der extrem tiefen Wanne – zum Auslaufen gebracht. Is klar.

Die Driptips entsprechen leider bei keinem der drei Geräte dem 810er-Standard sondern kommen mit eigenen Maßen daher, wobei beim Troll immerhin ein zweites, etwas schmaleres Driptip und ein 510er-Adapter mitgeliefert wird – beim Dot24 und beim Pro Drip heißt es: Entweder du magst das (in beiden Fällen recht kurze, aber angenehme) Driptip oder hast eben Pech gehabt.

Die Verarbeitung ist bei allen Geräten völlig in Ordnung, wobei hier der Troll sicher den ehrenvollen dritten Platz belegt. Dafür ist er der einzige, bei dem die Topcap mit drei statt zwei O-Ringen gehalten wird und bombenfest sitzt – mitunter zu fest, aber so besteht bei ihm nicht die Gefahr wie bei den anderen beiden, dass man beim Herausziehen aus der Tasche plötzlich nur die Topcap in der Hand hält.

Die Airflowcontrol lässt sich beim Troll gut, beim Dot24 rudimentär und beim ProDrip gar nicht einstellen, wobei alle Geräte über einen guten, offenen und auch angenehmen Durchzug verfügen – für Dampf satt ist also gesorgt. 😉

Troll V2 auf der Dovpo, VGOD Pro Drip auf ner anderen Dovpo, Dotmod Dot24 auf der Tesla Steampunk

Unser Fazit: Egal für welchen der drei Tröpfler man sich entscheidet, vom Geschmack und der Verarbeitung her kann man nichts falsch machen. Bedenkt man aber den extrem niedrigen Preis des Troll (unter 30 Euro!), dazu die größte Flexibilität beim Driptip und die angenehm tiefe Wanne, wäre er auf jeden Fall meine Empfehlung für diejenigen, die ins Tröpfeln einsteigen. Geschmacklich hervorragend, einfach zu wattieren und dazu sehr preiswert – besser geht’s nicht, da fällt auch das etwas altmodisch anmutende Design nicht ins Gewicht. Wer eine etwas bessere Verarbeitung haben möchte, mal ein etwas spezielleres Deck oder einfach nur mal “was Neues”, der holt sich eben den Dotmod oder den VGOD. Oder im Idealfall hat man alle drei zuhause stehen. 😉

 

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Was schert mich…

  • Ich und Selbstwickler? Nee, bestimmt nicht. (Stef, Januar 2014)
  • Ich bin einfach kein Tröpfler-Typ (Stef, bis Januar 2018)
  • Mechanische oder gar halbmechanische Akkuträger – brauche ich nun wirklich nicht! (Stef, bis vor Kurzem ständig)

Meine aktuellen Dauerdampfen:

Troll V2 auf Dovpo MVV “Skull”, Troll V2 auf Dovpo MVV “Monkey”

Was schert mich mein Geschwätz von gestern Man entwickelt sich eben immer noch weiter. 😉

 

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Tröpfeln – einer geht noch!

Nach mehreren vergeblichen Versuchen mit Tröpflern hatte ich mich eigentlich damit abgefunden, dass ich kein Tröpfler-Typ bin. Egal ob der Twisted Messes oder zuletzt der Cheetah – nach einigen Tagen stand das Ding schnell wieder in der Ecke, weil mir die ständige Dripperei einfach zu umständlich war.

Nun kamen aber gerade neue Sorten von Just Jam auf den Markt – herrlich süß, klebrig, und schwer lecker. Nur – zum einen verlieren diese Dessert-Liquids für mich schnell an Intensität, so dass ich spätestens nach der zweiten Tankfüllung was anderes brauche, zum anderen kann man bei dem Süßkram Coil und Watte im Tagesrhythmus wechseln, also denkbar ungeeignet für einen Tankverdampfer – ein Tröpfler ist nunmal ungleich schneller wieder startklar gemacht.

Tröpflerparade. Von links nach rechts: OBS Cheetah, Twisted Messes von Comvape, Wotofo Troll RDA V2, VandyVape Mesh RDA

Schnell also den Twisted Messes rausgekramt – und ebenso schnell wieder in die Vitrine zurück gepackt. Lecker ist er ja, aber inzwischen ist das Modell auch schon zwei Jahre alt, und der Anspruch sowohl an Geschmack als auch ans Gerät ist doch ein wenig gestiegen. Also mal ein wenig in unserem Sortiment umgeschaut – es hat schon Vorteile, wenn man einen Dampfershop betreibt – und den Troll geschnappt, der mittlerweile in der Version 2 vorliegt, und von dem unsere Kunden sehr begeistert sind. Tja, und seitdem hat es mich wieder gepackt!

Dann kam vor ein paar Tagen der Mesh RDA von VandyVape an. Aus Erfahrungen mit dem BT weiß ich, dass Mesh-Verdampfer für so Gichtkrallen und Wickellegastheniker wie mich genau das richtige sind, also warum nicht mal ausprobieren?

Der VandyVape Mesh RDA

Bei dem Gerät kann man wirklich von einem Rundumsorglos-Paket sprechen – schließlich sind nicht nur diverse Mesh-Streifen bereits dabei, auch ein Squonker-Pin fehlt nicht. Und wer irgendwann feststellt, dass er doch kein Mesh-Typ ist kann den RDA auch mit konventionellen Coils betreiben. Ich experimentiere zur Zeit noch kräftig, aber das erste Zwischenfazit lautet ganz klar: Schmeckt und macht Spaß!

Konventionell vs. Mesh: Troll (links) und VandyVape Mesh RDA (rechts)

Da ja seit geraumer Zeit auch bei Fertigliquids die Tendenz zu dickflüssigeren Basenzusammensetzungen geht, außerdem immer häufiger mit Sweetener (naja, wenn’s passt) oder Koolada (geht gar nicht!) gearbeitet wird – also allesamt Coil- und Wattekiller – wird die Tröpfelei an Bedeutung sicher wieder zunehmen. Und ja, über kurz oder lang werden wir uns auch mal mit dem Thema Squonker auseinandersetzen müssen.

Wie auch immer – in den letzten Tagen habe ich deutlich mehr getröpfelt als in den letzten fünf Jahren zusammen, mal sehen, ob der Spaß und das Interesse daran diesmal länger vorhält – ich bin da aber guter Dinge.

Die neuen Spaßmacher: VandyVape auf der GEN3, Troll auf der Fuchai 213 Plus

In diesem Fall muss für den Troll aber noch eine andere, etwas kürzere Box ins Haus. Das Auge dampft schließlich mit, und so ein kurzer Tröpfler auf einer Box im “Standard-Maß” sieht einfach mal gepflegt unpassend aus. Da ist die neue GEN3 von Wismec sowohl von den Proportionen als auch von der Laufzeit (3 Akkus) her schon ganz gut für einen Tröpfler geeignet, aber vielleicht geht es ja noch ein bisschen kompakter. Aber keine Sorge – kommt Zeit, kommt passende Box. 😉

 

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Auf den Tröpfler gekommen

Mit Tröpflern bin ich bislang nie so recht warm geworden. Völlig unpraktisch im Alltag, unsere Liquids testen wir sowieso mit Tankverdampfern, außerdem müsste ich wickelfaule Socke meist ne Dualcoil wickeln… ach, und überhaupt. Tröpfler? Nö. Wenn ich mal richtig Wolken schieben will kann ich das ja mit dem Genius², wenn der neue Batch demnächst erscheint. So sprach ich bis vor Kurzem – und dies sollte sich als ein weiterer Irrtum meiner Dampferlaufbahn entpuppen.

Ja, ich hatte mit dem Gedanken gespielt, mir den Genius² zu gönnen. Aber nun ist dieser Verdampfer für so wickelfaule Menschen wie mich nicht unbedingt geeignet, optisch finde ich ihn nachwievor nicht hübsch, und um ihn zu 90% seiner Zeit bei mir in der Vitrine stehen zu haben, dafür ist mir der Anschaffungswiderstand dann doch zu hoch. Außerdem – sooo häufig will ich ja auch keine dicken Wolken schieben.

Hin und wieder allerdings doch, und dann… wäre da vielleicht nicht doch… ein Tröpfler für mich sinnvoll? Na gut, Entscheidung gefallen, ein Tröpfler sollte her. Aber dann bitte einen wirklich guten, der zudem einfach zu wickeln ist und trotzdem Platz für Experimente hat.

Die Wahl fiel – recht schnell – auf den Twisted Messes von Comvape, und zwar auf die Gold-Edition:

twisted_goldundsilber

22mm Durchmesser, Edelstahl, Peek-Isolator, 510er Anschluss und Pluspol mit vergoldetem Messing, eine 6mm tiefe Liquidwanne, geeignet für Single- und Dualcoil, und Platz satt für feiste Wicklungen hat er auch:

twisted_platzwicklung

Über den Lieferumfang kann man auch nicht moppern:

twisted_umfang

Eine goldene und eine schwarze Hülse, drei verschiedene TopCap-Aufsätze (einmal Edelstahl mit 14mm Innendurchmesser, einmal Kunststoff mit 12mm und einmal ein 510er-Driptip-Adapter inklusive Driptip), dazu jede Menge Ersatzteile.

Befeuert wird der Twisted Messes mit meinem Reuleaux DNA 200 – ausreichend Leistung und Akkukapazität sind ja vorhanden. Und schick finde ich die Kombination auch:

twisted_releaux

Nun nutze ich das schicke Teil seit über einer Woche – und stelle fest, dass ich wohl doch auf den Tröpfler gekommen bin. Natürlich nicht für unterwegs, aber eben für die Zeit auf der Arbeit und zuhause am Schreibtisch – also gefühlt 14 Stunden am Tag. 😉

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